Faith No More
A Small Victory
Kurzübersicht zum Song
„A Small Victory“ ist ein Song der US-Band Faith No More. Der Titel erschien 1992 auf dem Album „Angel Dust“. Die Erstveröffentlichung als Single erfolgte 1992. Das Stück wurde von Billy Gould, Mike Bordin, Roddy Bottum, Mike Patton und Jim Martin geschrieben. Die Produktion übernahm Matt Wallace gemeinsam mit Faith No More. Das Lied verbindet Alternative Metal mit Elementen aus Hard Rock und experimentellem Rock. Markante Merkmale sind der Wechsel zwischen druckvollen Gitarrenpassagen und melodischen Keyboardflächen. Das Musikvideo inszeniert surreale Bildfolgen mit militärischen und symbolischen Motiven. In den britischen Singlecharts erreichte „A Small Victory“ Platz 29.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 04:57
- Tempo: 99 BPM
- Label: London Records / WM UK
- ISRC: GBANC9200160
- Veröffentlichungen: 2 Albums verfügbar
A Small Victory
Allgemeines
A Small Victory ist ein Song der US-amerikanischen Band Faith No More. Der Titel erschien 1992 auf dem Album Angel Dust. Außerdem wurde A Small Victory 1992 als Single veröffentlicht.
Musikalische Merkmale
Der Song verbindet harte Gitarrenriffs mit einem deutlich melodischen Refrain. Charakteristisch ist der Kontrast zwischen den spannungsgeladenen Strophen und den offener arrangierten Gesangslinien im Refrain. Mike Patton setzt dabei zwischen zurückgenommenem Vortrag und kraftvollerem Ausdruck wechselnde Gesangsstile ein. Die Produktion von Angel Dust betont bei dem Stück die für Faith No More typische Verbindung aus Metal-, Alternative- und Art-Rock-Elementen.
Veröffentlichung und Rezeption
A Small Victory gehörte zu den frühen Singles aus Angel Dust und stand damit im Zentrum der Albumkampagne von 1992. Der Song erreichte in den USA Platz 11 der Billboard-Modern-Rock-Tracks-Charts. In Großbritannien kam die Single in die Top 30 der UK-Single-Charts.
Musikvideo
Zu A Small Victory wurde ein Musikvideo produziert. Das Video arbeitet mit surrealen und symbolisch aufgeladenen Bildern und entspricht damit der eigenwilligen visuellen Ästhetik, die Faith No More in der Angel Dust-Phase prägte.
Weiterführende Links
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