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Erste Allgemeine Verunsicherung
Küss' Die Hand, Schöne Frau

Cover: Küss' Die Hand, Schöne Frau von Erste Allgemeine Verunsicherung

Kurzübersicht zum Song

Der Song 'Küss' Die Hand, Schöne Frau' der Ersten Allgemeinen Verunsicherung ist ein humorvoller und satirischer Beitrag, der die Themen Anziehung und gesellschaftliche Konventionen aufgreift. Mit einem eingängigen Refrain und witzigen Texten wird eine charmante, aber auch kritische Perspektive auf die Beziehung zwischen Männern und Frauen vermittelt.

Informationen zum Song


MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Küss' Die Hand, Schöne Frau

Allgemeines

„Küss' die Hand, schöne Frau“ ist ein Lied der österreichischen Band Erste Allgemeine Verunsicherung. Der Song erschien 1987 auf dem Album Liebe, Tod & Teufel. Die Veröffentlichung zählt zu den bekanntesten Titeln der Gruppe aus ihrer kommerziell erfolgreichsten Phase.

Musikalische und inhaltliche Merkmale

Das Lied verbindet Pop mit deutlich satirischer Zuspitzung, wie sie für die Erste Allgemeine Verunsicherung charakteristisch ist. Der Text arbeitet mit der österreichisch geprägten Höflichkeitsformel „Küss' die Hand“ und stellt sie in einen ironischen Zusammenhang mit Geschlechterrollen, Flirtverhalten und gesellschaftlicher Pose. Die Nummer ist eingängig aufgebaut und nutzt einen klaren Refrain, der wesentlich zur hohen Wiedererkennbarkeit des Songs beitrug.

Erfolg und Rezeption

„Küss' die Hand, schöne Frau“ wurde zu einem großen Hit im deutschsprachigen Raum. In Österreich erreichte die Single Platz 1 der Charts. Auch in Deutschland und in der Schweiz war der Titel erfolgreich in den Hitparaden vertreten. Der Song gehört bis heute zu den Signaturstücken der Band und ist eng mit ihrer öffentlichen Wahrnehmung in den späten 1980er Jahren verbunden.

Kultureller Kontext

Die Erste Allgemeine Verunsicherung war in den 1980er Jahren für eine Verbindung aus Popmusik, Kabarett, Wortspiel und Gesellschaftssatire bekannt, und „Küss' die Hand, schöne Frau“ steht exemplarisch für diesen Stil. Der Titel griff eine im österreichischen Sprachraum traditionsreiche Grußformel auf und überführte sie in einen popkulturellen Kontext. Dadurch wurde der Song auch außerhalb Österreichs als markant österreichisch codierter Beitrag zur deutschsprachigen Popmusik wahrgenommen.


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