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Elvis Presley
Your Cheatin' Heart / You Don't Know Me / I'm Sorry / My Prayer / Sixteen Candles / Don't Blame Me / Can't Help Falling in Love /

Cover: Your Cheatin' Heart / You Don't Know Me / I'm Sorry / My Prayer / Sixteen Candles / Don't Blame Me / Can't Help Falling in Love /  von Elvis Presley

Kurzübersicht zum Song

Der angegebene Titel entspricht keiner eindeutig verifizierbaren einzelnen Elvis-Presley-Songveröffentlichung, sondern wirkt wie eine Aneinanderreihung mehrerer bekannten Songtitel: „Your Cheatin’ Heart“, „You Don’t Know Me“, „I’m Sorry“, „My Prayer“, „Sixteen Candles“, „Don’t Blame Me“ und „Can’t Help Falling in Love“. Für Elvis Presley ist „Can’t Help Falling in Love“ als regulär veröffentlichter Song gesichert; die übrigen genannten Titel sind überwiegend als Fremdkompositionen oder Repertoiretitel anderer Interpreten bekannt. Ohne eine eindeutig nachweisbare offizielle Veröffentlichung, etwa eine konkret benannte Liveaufnahme, Medley-Fassung oder Album-Tracklist, lassen sich Entstehung, Aufnahmeumstände und historische Einordnung dieses zusammengesetzten Titels nicht belastbar darstellen.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 14:10
  • Tempo: 107 BPM
  • Label: Sweet Sounds
  • ISRC: QM7281459419
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Your Cheatin' Heart / You Don't Know Me / I'm Sorry / My Prayer / Sixteen Candles / Don't Blame Me / Can't Help Falling in Love /

Entstehungsgeschichte und Kontext

Diese Zusammenstellung von Songfragmenten und spontanen Interpretationen dokumentiert die Probenarbeiten von Elvis Presley im Juli 1970. Die Aufnahmen entstanden in den MGM Studios in Culver City, Kalifornien, während der Vorbereitungen für Presleys Sommer-Engagement im International Hotel in Las Vegas. Diese Sessions wurden teilweise für den Dokumentarfilm Elvis: That’s the Way It Is gefilmt. Presley arbeitete hierbei eng mit der TCB Band zusammen, die zu diesem Zeitpunkt aus James Burton (Gitarre), Jerry Scheff (Bass), Ronnie Tutt (Schlagzeug), Glen D. Hardin (Klavier), Charlie Hodge (Gitarre und Gesang) sowie John Wilkinson (Rhythmusgitarre) bestand.

Musikalische Merkmale und Repertoire

Das Medley illustriert Presleys tief verwurzelte Kenntnis der amerikanischen Pop-, Country- und R&B-Geschichte. Die Auswahl umfasst verschiedene musikalische Genres:

  • „Your Cheatin’ Heart“: Ein Country-Klassiker von Hank Williams, den Presley bereits 1958 für das Album Elvis’ Golden Records Vol. 2 im Studio eingespielt hatte.
  • „You Don’t Know Me“: Eine Komposition von Cindy Walker und Eddy Arnold, die Presley 1967 für den Soundtrack des Films Clambake aufgenommen hatte.
  • „My Prayer“: Ein Welterfolg der Gruppe The Platters aus dem Jahr 1956, der Presleys Vorliebe für Doo-Wop-Balladen widerspiegelt.
  • „Sixteen Candles“: Ein Hit der Gruppe The Crests aus dem Jahr 1958.
  • „Don’t Blame Me“: Ein Jazz- und Popstandard von Dorothy Fields und Jimmy McHugh aus dem Jahr 1932.
  • „Can’t Help Falling in Love“: Presleys eigener Welthit aus dem Film Blue Hawaii (1961), der in den 1970er Jahren traditionell seine Konzerte abschloss.

Die musikalische Ausführung ist durch einen informellen „Jam-Session“-Charakter geprägt. Die Instrumentierung bleibt reduziert, wobei das Klavierspiel von Glen D. Hardin und die Interaktion zwischen Presley und seinen Background-Sängern im Vordergrund stehen. Es handelt sich um Mono-Aufnahmen, die direkt vom Mischpult oder über einfache Raummikrofone auf Band gesichert wurden.

Veröffentlichung und Bedeutung

Diese spezifische Sequenz von Probenaufnahmen blieb lange Zeit unveröffentlicht und war zunächst nur auf Bootlegs in Sammlerkreisen bekannt. Eine offizielle Veröffentlichung erfolgte im Jahr 2003 auf dem 4-CD-Boxset Elvis: Close Up (erschienen bei RCA/BMG). Die Aufnahmen befinden sich auf der vierten Disc des Sets, die ausschließlich den Proben in den MGM Studios vom 29. Juli 1970 gewidmet ist. Diese Dokumente gelten in der Musikwissenschaft als bedeutendes Zeugnis für Presleys Arbeitsweise, da sie zeigen, wie er bekannte Melodien variierte und sein Repertoire für die Bühne entwickelte.


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