Doris Day
Whatever Will Be, Will Be (Que Sera, Sera)
Kurzübersicht zum Song
„Whatever Will Be, Will Be (Que Sera, Sera)“ ist ein von Jay Livingston und Ray Evans geschriebener Song, den Doris Day 1956 aufnahm. Die hier genannte Version „with Frank DeVol & His Orchestra“ verweist auf das damals übliche Orchester-Arrangement unter Leitung von Frank DeVol. Der Titel wurde 1956 im Alfred-Hitchcock-Film „The Man Who Knew Too Much“ verwendet, in dem Doris Day ihn auch sang. Der Song gewann den Oscar für den besten Filmsong. Er wurde zu einem der bekanntesten Titel von Doris Day und war kommerziell sehr erfolgreich, darunter eine Nr.-1-Platzierung in den britischen Charts. Historisch ist das Lied eng mit Days Karriere sowie mit seiner Verwendung im Film verbunden; zudem wurde es später als Erkennungsmelodie der TV-Sitcom „The Doris Day Show“ genutzt.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 02:06
- Tempo: 176 BPM
- Label: Columbia/Legacy
- ISRC: USSM15600286
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
Whatever Will Be, Will Be (Que Sera, Sera)
Entstehung und Veröffentlichung
„Whatever Will Be, Will Be (Que Sera, Sera)” wurde von Jay Livingston und Ray Evans geschrieben. Der Song entstand für Alfred Hitchcocks Film The Man Who Knew Too Much aus dem Jahr 1956, in dem Doris Day die Rolle der Jo Conway spielte. Im Film wird das Lied als wiederkehrendes Motiv eingesetzt und von Doris Day gesungen.
Auszeichnungen und Charts
Bei der Verleihung der Academy Awards gewann das Lied den Oscar als Bester Filmsong. Es war damit der dritte Oscar für das Songwriter-Duo Livingston und Evans. Die Aufnahme von Doris Day erreichte in den US-Charts Platz 2 und wurde zu einem ihrer bekanntesten Hits. Im Vereinigten Königreich kam die Single ebenfalls in die Hitparaden.
Kulturelle Bedeutung
Der Refrain „Que sera, sera, whatever will be, will be” wurde weit über den Film hinaus populär und entwickelte sich zu einer international bekannten Redewendung der Popkultur. Das Lied wurde später auch als Titelmelodie der US-Fernsehserie The Doris Day Show verwendet, die von 1968 bis 1973 lief. Durch diese doppelte Präsenz in Kino und Fernsehen blieb der Song über Jahrzehnte eng mit Doris Day verbunden.
Musikalische Merkmale
Das Stück ist als leicht zugängliche, melodische Pop-Ballade angelegt. Die Komposition arbeitet mit einem eingängigen Refrain und einer einfachen, klaren Textstruktur, die den Wiedererkennungswert stark erhöht. Doris Days Vortrag verbindet eine warme, deutliche Gesangslinie mit einer zurückhaltenden orchestralen Begleitung, wie sie für viele populäre Film- und Unterhaltungssongs der 1950er Jahre typisch war.
Weiterführende Links
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