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Die Toten Hosen
1000 gute Gründe

Cover: 1000 gute Gründe von Die Toten Hosen

Kurzübersicht zum Song

„1000 gute Gründe“ ist ein Lied der deutschen Punkrock-Band Die Toten Hosen. Das Stück erschien 1988 auf dem Album „Ein kleines bisschen Horrorschau“. Das Album steht in engem Bezug zu Anthony Burgess’ Roman „A Clockwork Orange“ und zu dessen deutscher Bühnenadaption „Clockwork Orange“. Die Toten Hosen wirkten 1988 als Band in dieser Inszenierung am Bonner Schauspielhaus mit. „1000 gute Gründe“ gehört zu den Songs dieser Werkphase der Band. Musikalisch ist das Stück im Punkrock verankert und folgt dem für die Band typischen direkten, schnellen Stil. Der Song wurde durch seine Albumveröffentlichung Teil des Kernrepertoires der späten 1980er-Jahre-Phase von Die Toten Hosen.

Informationen zum Song

  • Genre: Alternative
  • Dauer: 03:17
  • Tempo: 172 BPM
  • Label: JKP/WM Germany
  • ISRC: DEP610712457
  • Veröffentlichungen: 3 Albums, 1 Single verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
1000 gute Gründe

Entstehung und Veröffentlichung

Der Song „1000 gute Gründe“ wurde von Campino (Text) und den übrigen Bandmitgliedern (Musik) geschrieben. Er erschien 1993 auf dem Album „Kauf MICH!“, dem sechsten Studioalbum der Band. Das Stück wurde zudem als Single ausgekoppelt und erreichte Platz 7 der deutschen Singlecharts.

Musikalische Merkmale

Das Lied ist im mittleren Tempo gehalten und verbindet melodischen Punkrock mit einer eingängigen, hymnischen Refrainmelodie. Die Instrumentierung wird durch markante Gitarrenriffs und ein ausgedehntes, melodiöses Gitarrensolo von Andreas „Kuddel“ von Holst geprägt. Die Produktion übernahm wie beim gesamten Album Jon Caffery.

Text und Rezeption

Der Text beschreibt eine Beziehung, in der das lyrische Ich trotz aller Widrigkeiten unzählige gute Gründe für das Zusammensein aufzählt. Die Aufzählung reicht von alltäglichen Floskeln („weil du so schön kochen kannst“) bis zu ironischen Übertreibungen. Live wurde der Song oft vom Publikum mitgesungen, und Campino improvisierte gelegentlich zusätzliche, tagesaktuelle „Gründe“ in den Refrain hinein.


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