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Cream
Sitting On Top Of The World (Live At The Royal Albert Hall, UK / 1968)

Cover: Sitting On Top Of The World (Live At The Royal Albert Hall, UK / 1968) von Cream

Kurzübersicht zum Song

„Sitting On Top Of The World (Live At The Royal Albert Hall, UK / 1968)“ ist eine Liveaufnahme der britischen Rockband Cream. Die Aufnahme dokumentiert eine Aufführung in der Royal Albert Hall in London im Jahr 1968. Cream bestand in dieser Phase aus Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker. Der Titel „Sitting on Top of the World“ geht auf einen Blues-Song von Walter Vinson und Lonnie Chatmon von den Mississippi Sheiks zurück. Cream spielte das Stück in einer elektrifizierten Blues-Rock-Fassung. Die Liveversion steht für die enge Verbindung der Band zum amerikanischen Blues und für die improvisatorische Konzertpraxis von Cream in den späten 1960er Jahren.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 04:44
  • Label: UMC (Universal Music Catalogue)
  • ISRC: GBUM71903938
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Sitting On Top Of The World (Live At The Royal Albert Hall, UK / 1968)

Einordnung und Ursprung

„Sitting on Top of the World“ ist ein Bluesstück, das ursprünglich 1930 von den Mississippi Sheiks aufgenommen wurde. Die Komposition wird in der Regel Walter Vinson und Lonnie Chatmon zugeschrieben. Cream nahm den Titel als Teil seines Repertoires in einer deutlich elektrifizierten Bluesrock-Fassung auf.

Cream und die Live-Fassung von 1968

Die Bezeichnung „Live At The Royal Albert Hall, UK / 1968“ verweist auf eine Konzertaufnahme von Cream aus dem Jahr 1968 in der Royal Albert Hall in London. Cream bestand in dieser Phase aus Eric Clapton an der Gitarre, Jack Bruce am Bass und als Sänger sowie Ginger Baker am Schlagzeug. Die Live-Version zeigt die für Cream typische Verbindung aus traditionellem Bluesmaterial und lautem, improvisationsbetontem Rockspiel.

Musikalische Merkmale

In Creams Interpretation steht ein schwerer, riffbetonter Bandsound im Vordergrund. Die Aufführung basiert auf dem Blues-Schema des Stücks, wird aber durch das Zusammenspiel von Claptons verzerrter E-Gitarre, Bruce’ markantem Bass und Bakers dynamischem Schlagzeug in den Bereich des Bluesrock überführt. Live dehnte Cream solche Titel regelmäßig durch instrumentale Passagen und spontane Variationen aus.

Bedeutung im Repertoire der Band

„Sitting on Top of the World“ gehörte zu den Bluesnummern, mit denen Cream seine Nähe zu afroamerikanischen Vorbildern demonstrierte. Das Stück steht im Kontext eines Repertoires, in dem die Band auch Titel von Robert Johnson, Skip James und Willie Dixon bearbeitete. Gerade in Konzertfassungen wurde dieses Material zu einer Plattform für die improvisatorische Arbeitsweise des Trios.


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