Chaka Khan
Ain’t Nobody (Remix)
Kurzübersicht zum Song
"Ain’t Nobody" ist ein Song von Rufus und Chaka Khan aus dem Jahr 1983. Die Erstveröffentlichung erfolgte auf dem Live-Album "Stompin’ at the Savoy – Live". Komponist und Produzent des Songs war David "Hawk" Wolinski. Chaka Khan sang den Titel als Leadsängerin der Band Rufus. "Ain’t Nobody" erreichte Platz 1 der US-R&B-Charts. In Großbritannien erreichte der Song Platz 8 der Singlecharts. Der Titel erhielt 1985 einen Grammy in der Kategorie Best R&B Song. Der Zusatz "Remix" bezeichnet eine neu abgemischte Version des Songs.
Ain’t Nobody (Remix)
Entstehung des Remixes
Der Remix von Ain’t Nobody wurde 1989 von Frankie Knuckles produziert und erschien erstmals auf dem Kompilationsalbum Life Is a Dance: The Remix Project, das mehrere Neubearbeitungen von Chaka-Khan-Erfolgen enthielt. Der ursprüngliche Song war 1983 von Hawk Wolinski geschrieben und mit der Band Rufus aufgenommen worden. Für den Remix griff Knuckles auf die originalen Gesangsspuren von Chaka Khan zurück und ergänzte sie um neue instrumentale Elemente, darunter programmierte Drums und Synthesizer-Parts.
Musikalische Merkmale
Der Remix transformiert den ursprünglichen R&B-/Funk-Track in einen cluborientierten House-Titel. Charakteristisch ist ein durchgängiger Four-on-the-Floor-Beat, eine dominante, von einem Sequenzer gespielte Basslinie sowie ausgedehnte Filter-Sweeps auf dem markanten Keyboard-Riff. Die Spieldauer wurde auf über acht Minuten gestreckt und mit Breakpassagen versehen, in denen der Gesang isoliert oder von Percussion und Hi-Hats unterlegt wird.
Veröffentlichung und Resonanz
Die Single Ain’t Nobody (Remix) erschien 1989 als 12″-Maxi und 7″-Edit auf Warner Bros. Records. In den Billboard Hot Dance Club Play-Charts erreichte die Version die Spitzenposition und etablierte sich als Clubhit. In Großbritannien stieg die Single im August 1989 in die Charts ein und erreichte Platz 6 der UK Singles Chart. Der Remix trug dazu bei, dass der Song über die 1980er-Jahre hinaus in der internationalen Clubszene präsent blieb und später vielfach gesampelt oder gecovert wurde.
Weiterführende Links
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