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Bob Marley & The Wailers
No Woman, No Cry (Live At The Lyceum, London/July 17,1975)

Cover: No Woman, No Cry (Live At The Lyceum, London/July 17,1975) von Bob Marley & The Wailers

Kurzübersicht zum Song

"No Woman, No Cry (Live At The Lyceum, London/July 17,1975)" ist eine Liveaufnahme von Bob Marley & The Wailers. Die Aufnahme entstand am 17. Juli 1975 im Lyceum Theatre in London. Die Version erschien 1975 auf dem Livealbum "Live!". Die Liveaufnahme wurde als Single veröffentlicht. Die Autorenangabe des Songs lautet Vincent Ford. Die Studioversion von "No Woman, No Cry" erschien 1974 auf dem Album "Natty Dread". Die Liveversion zählt zu den bekanntesten Aufnahmen von Bob Marley & The Wailers. Das Stück verbindet Reggae mit einem ruhigen, hymnischen Live-Arrangement. Der Vortrag von Bob Marley wird von Publikumsreaktionen und dem Zusammenspiel der Band geprägt.

Informationen zum Song

  • Genre: Reggae
  • Dauer: 07:37
  • Tempo: 150 BPM
  • Label: Tuff Gong
  • ISRC: USUM71609409
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
No Woman, No Cry (Live At The Lyceum, London/July 17,1975)

Einordnung und Veröffentlichung

No Woman, No Cry (Live At The Lyceum, London/July 17,1975) ist die Liveaufnahme des Songs No Woman, No Cry von Bob Marley & The Wailers, die beim Konzert im Lyceum Theatre in London am 17. Juli 1975 mitgeschnitten wurde. Die Aufnahme erschien 1975 auf dem Livealbum Live!. Die Liveversion wurde außerdem als Single veröffentlicht und entwickelte sich zu einer der bekanntesten Aufnahmen im Katalog von Bob Marley & The Wailers.

Entstehung und Urheberschaft

Die Studioversion von No Woman, No Cry war zuvor auf dem 1974 erschienenen Album Natty Dread veröffentlicht worden. Als Songwriter wurde Vincent Ford angegeben. Der Text des Liedes bezieht sich auf Erinnerungen an das Leben in Trenchtown, einem Stadtteil von Kingston auf Jamaika, der in mehreren Zeilen ausdrücklich genannt wird.

Musikalische Merkmale der Liveversion

Die Aufnahme verbindet den Reggae-Grundrhythmus des Originals mit einer deutlich ausgedehnten Konzertdramaturgie. Charakteristisch sind das langsame Tempo, die betonte Offbeat-Begleitung und der Wechsel zwischen Bob Marleys Leadgesang und den Reaktionen des Publikums. Die Livefassung ist länger als die Studioversion und baut ihre Wirkung durch wiederholte Refrainpassagen und eine breite, hymnische Anlage auf.

Zum Klangbild der Lyceum-Version gehören E-Gitarre, Bass, Schlagzeug, Keyboards und mehrstimmige Begleitstimmen. Die Aufnahme ist besonders für ihr warmes Bühnenambiente und die starke Publikumsresonanz bekannt, die den Song von einer intimen Erinnerungserzählung zu einer kollektiven Konzertnummer erweitert.

Kulturelle Bedeutung

Die Lyceum-Aufnahme gilt als eine der maßgeblichen Liveeinspielungen von Bob Marley. Sie trug wesentlich dazu bei, No Woman, No Cry international zu einem Signatursong des Künstlers zu machen. Gerade diese Version prägte das öffentliche Bild von Marley als Live-Performer und wurde für viele Hörer zur kanonischen Fassung des Liedes.

Chartwirkung

In Großbritannien erreichte die Live-Single 1975 Platz 8 der UK Singles Chart. Damit gehörte sie zu den frühen großen Charterfolgen von Bob Marley & The Wailers auf dem britischen Markt.


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