Blondie
I'm Gonna Love You Too
Kurzübersicht zum Song
"I'm Gonna Love You Too" ist ein Song von Joe B. Mauldin, Niki Sullivan und Norman Petty. Das Lied wurde 1957 von Buddy Holly als Single veröffentlicht. Blondie nahmen den Song für ihr Debütalbum "Blondie" auf. Die Blondie-Version erschien 1976 auf "Blondie". Die Aufnahme gehört zur frühen Phase der Band in New York. Die Veröffentlichung steht im Zusammenhang mit Blondies Auseinandersetzung mit Pop, Rock ’n’ Roll und Girl-Group-Referenzen. Debbie Harry sang die Leadstimme der Aufnahme. Chris Stein spielte Gitarre in der Blondie-Version. Clem Burke spielte Schlagzeug in der Blondie-Version. Gary Valentine war auf dem Debütalbum als Bassist beteiligt. Jimmy Destri war auf dem Debütalbum als Keyboarder beteiligt.
Informationen zum Song
- Genre: Pop
- Dauer: 02:03
- Tempo: 197 BPM
- Label: Chrysalis\EMI Records (USA)
- ISRC: USCH38500020
- Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar
I'm Gonna Love You Too
Hintergrund
„I’m Gonna Love You Too“ ist ein Song der US-amerikanischen Band Blondie. Die Aufnahme erschien 1978 auf dem Album Parallel Lines. Das Stück ist eine Coverversion eines Songs von Buddy Holly, der den Titel 1957 veröffentlichte.
Einordnung auf Parallel Lines
Parallel Lines war das dritte Studioalbum von Blondie. Das Album erschien bei Chrysalis Records und wurde von Mike Chapman produziert. Die Aufnahme von „I’m Gonna Love You Too“ steht auf dem Album neben Eigenkompositionen der Band und verweist auf den starken Bezug von Blondie zur amerikanischen Pop- und Rock’n’Roll-Tradition.
Musikalische Merkmale
Die Blondie-Version überträgt Buddy Hollys Song in den stilistischen Rahmen der Band aus New Wave, Power Pop und Rock. Die Aufnahme ist kurz, direkt und gitarrenbetont angelegt. Der Gesang von Debbie Harry verbindet die melodische Vorlage des Rock’n’Roll mit der kühleren, prägnanten Phrasierung, die für Blondies Studioarbeiten der späten 1970er Jahre charakteristisch ist.
Kultureller Kontext
Blondie griffen auf Parallel Lines mehrfach auf ältere Popformen zurück und verbanden diese mit zeitgenössischer Produktion. „I’m Gonna Love You Too“ steht damit in einer Reihe von Blondie-Aufnahmen, die Einflüsse aus Girl-Group-Pop, Surf, Rock’n’Roll und Brill-Building-Pop in das Repertoire der New Yorker Szene der 1970er Jahre integrierten. Die Wahl eines Buddy-Holly-Titels unterstreicht die Rolle der Band als Vermittlerin zwischen klassischem US-Pop und der Ästhetik der New Wave.
Weiterführende Links
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