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Black Rebel Motorcycle Club
Ain't No Easy Way (Live)

Cover: Ain't No Easy Way (Live) von Black Rebel Motorcycle Club

Kurzübersicht zum Song

"Ain't No Easy Way" ist ein Song der US-amerikanischen Rockband Black Rebel Motorcycle Club. Die Studiofassung erschien 2005 auf dem Album "Howl". Der Titel wurde zudem als Single veröffentlicht. "Ain't No Easy Way (Live)" bezeichnet eine Liveaufnahme dieses Songs in Aufführungsform. Black Rebel Motorcycle Club wurden in San Francisco gegründet. Die Bandbesetzung der Howl-Ära umfasste Peter Hayes, Robert Levon Been und Nick Jago. Der Song steht stilistisch für die stärkere Ausrichtung von "Howl" auf Garage Rock, Blues Rock und Americana.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 03:20
  • Label: Abstract Dragon / Vox Humana
  • ISRC: UK32S1500016
  • Veröffentlichungen: 2 Albums verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Ain't No Easy Way (Live)

Album-Kontext und Veröffentlichung

„Ain‘t No Easy Way“ ist ein Track des dritten Studioalbums Howl von Black Rebel Motorcycle Club, das am 22. August 2005 bei RCA Records erschien. Das Album markierte eine deutliche stilistische Abkehr vom verzerrten Garage- und Alternative Rock der beiden Vorgänger hin zu Akustikgitarren, Blues, Gospel und Americana. Eine offizielle Live-Version des Songs wurde im Rahmen der limitierten „Howl“-Deluxe-Edition von 2006 auf einer beigelegten Bonus-CD sowie auf der Live-EP Napster Live Session veröffentlicht.

Musikalische Merkmale

Der Song basiert auf einem treibenden, repetitiven Blues-Riff auf einer Slide-Gitarre, das von einer stark verzerrten Mundharmonika verdoppelt wird. Das Schlagzeugspiel von Nick Jago beschränkt sich auf ein reduziertes, marsch-ähnliches Muster mit dominanter Bassdrum und Tamburin. Peter Hayes‘ Gesang ist in der Strophe zurückhaltend und wird im Refrain durch den mehrstimmigen Chorus der Bandmitglieder zu einer gospel-artigen Steigerung geführt. Die Produktion von BRMC selbst verzichtet auf synthetische Effekte und setzt auf eine rohe, raumgreifende Live-Ästhetik mit hörbaren Verzerrungen der Mikrofone.

Live-Darbietungen

Die Live-Versionen zeichnen sich durch eine gesteigerte Dynamik und längere Instrumentalpassagen aus, bei denen das Slide-Gitarren-Solo und die Mundharmonika-Improvisationen im Mittelpunkt stehen. Auf der „Howl“-Tour 2005/2006 gehörte der Song zur festen Setlist und wurde oft als energetischer Abschluss der regulären Spielzeit oder als erster Zugaben-Track eingesetzt. Die Besetzung mit einem zusätzlichen Perkussionisten bei Live-Auftritten verstärkte die rhythmische Dichte gegenüber der Studioaufnahme.


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