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Bee Gees
Cucumber Castle (Live: Saturday Club, April 22nd 1967)

Cover: Cucumber Castle (Live: Saturday Club, April 22nd 1967) von Bee Gees

Kurzübersicht zum Song

„Cucumber Castle (Live: Saturday Club, April 22nd 1967)“ ist eine Liveaufnahme der Bee Gees. Die Aufnahme entstand am 22. April 1967 für die BBC-Sendung „Saturday Club“. Die Interpreten sind die Bee Gees. Der Titel ist eine Liveversion von „Cucumber Castle“.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 02:04
  • Label: London Calling
  • ISRC: CA5KR2373146
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Cucumber Castle (Live: Saturday Club, April 22nd 1967)

Entstehung und Aufnahmekontext

Die Live-Version von Cucumber Castle wurde von den Bee Gees für die BBC-Radiosendung Saturday Club aufgenommen. Die Ausstrahlung erfolgte am 22. April 1967 über das BBC Light Programme. Moderiert wurde die Sendung von Brian Matthew, der die Bee Gees mehrfach in sein Programm einlud.

Studio-Version und Veröffentlichung

Die Studioaufnahme von Cucumber Castle wurde ursprünglich am 7. März 1967 in den Londoner IBC Studios mit Produzent Robert Stigwood eingespielt. Das Stück erschien erstmals am 14. Juli 1967 auf dem internationalen Debütalbum Bee Gees' 1st. In Großbritannien wurde der Song zusätzlich als B-Seite der im September 1967 veröffentlichten Single World verwendet.

Songwriter und musikalische Merkmale

Das Stück wurde von Barry und Robin Gibb geschrieben. Als Hauptstimme fungierte jedoch der damals 17-jährige Drummer Colin Petersen, der den Song mit einem betont nüchternen Sprechgesang vortrug. Die musikalische Begleitung ist geprägt von einem marschähnlichen Rhythmus und einer an Varieté- und Music-Hall-Traditionen angelehnten Instrumentierung mit Klavier und Bläsersätzen.

Textlicher Inhalt

Der Text von Cucumber Castle behandelt die Geschichte eines Königs auf einer Gurkenburg, der seine Geduld mit der Oberflächlichkeit und den Absurditäten seiner Umgebung verliert. Barry Gibb erklärte, dass der Song als satirische Metapher für die Musikindustrie konzipiert wurde.


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