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Axel Rudi Pell
Don't Say Goodbye

Cover: Don't Say Goodbye von Axel Rudi Pell

Kurzübersicht zum Song

„Don't Say Goodbye“ ist ein Song der deutschen Hard-Rock-Band Axel Rudi Pell. Das Stück erschien 1991 auf dem Studioalbum „Nasty Reputation“. Axel Rudi Pell war Gitarrist und Bandleader der Veröffentlichung. Auf dem Album sang Rob Rock die Leadstimme. Die Veröffentlichung erfolgte über SPV/Steamhammer. „Nasty Reputation“ war das dritte Studioalbum von Axel Rudi Pell.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 05:41
  • Label: SPV
  • ISRC: DEA450404450
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Don't Say Goodbye

Entstehung und Albumkontext

„Don't Say Goodbye“ erschien 1992 auf dem Album Eternal Prisoner, dem dritten Studioalbum von Axel Rudi Pell nach seinem Ausstieg bei der Band Steeler. Die Aufnahmen fanden in den RA.SH Studios in Gelsenkirchen statt. Als Produzenten fungierten Axel Rudi Pell und Ulli Pösselt.

Das Album markierte die erste Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Sänger Jeff Scott Soto, der zuvor unter anderem mit Yngwie Malmsteen gearbeitet hatte. Der Song ist an Position drei der Titelliste platziert.

Musikalische Merkmale

„Don't Say Goodbye“ ist eine Power-Ballade im melodischen Hard-Rock-Stil mit langsamen Tempi. Die Instrumentierung setzt auf akustische Gitarrenpassagen in den Strophen, verzerrte E-Gitarren im Refrain, getragene Keyboardflächen und ein ausgedehntes Gitarrensolo. Die Spielzeit beträgt 5:18 Minuten.

Musikvideo

Zu dem Song wurde ein offizielles Musikvideo produziert. Es ist in Schwarz-Weiß gehalten und zeigt die Band bei Studioaufnahmen. Das Video wurde auf gängigen Musiksendern der frühen 1990er Jahre ausgestrahlt und später als Bonusmaterial auf der DVD Live over Europe (2008) wiederveröffentlicht.

Live-Präsenz

„Don't Say Goodbye“ etablierte sich als fester Bestandteil der Setlist von Axel Rudi Pell und wurde über die Jahre mit verschiedenen Sängern live dargeboten, darunter Johnny Gioeli, der 1998 zur Band stieß. Eine offizielle Live-Version erschien 2012 auf dem Album Live on Fire, das in der Essener Grugahalle aufgezeichnet wurde.

Der Song wurde nicht als eigenständige Single ausgekoppelt und erzielte daher keine separaten Chartplatzierungen.


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