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Aretha Franklin
Money Won't Change You

Cover: Money Won't Change You von Aretha Franklin

Kurzübersicht zum Song

„Money Won’t Change You“ ist ein Song von Aretha Franklin. Die Aufnahme erschien 1970 auf dem Album „This Girl’s in Love with You“. Der Titel wurde von James Brown, Alfred Ellis und Nat Jones geschrieben. Das Stück gehört stilistisch zum Soul mit deutlicher Funk-Prägung. Die Komposition basiert auf einem markanten Rhythmus und einer betonten Bläserarbeit. Aretha Franklin interpretiert den Song mit kraftvoller Phrasierung und präziser rhythmischer Akzentuierung. Die Albumveröffentlichung erfolgte bei Atlantic Records. Die Einbindung des Songs in das Album verbindet zeitgenössischen Soul von Aretha Franklin mit Material aus dem Umfeld von James Brown.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 02:08
  • Tempo: 122 BPM
  • Label: Rhino Atlantic
  • ISRC: USAT20801216
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Money Won't Change You

Hintergrund

„Money Won’t Change You“ ist ein Song von Aretha Franklin, der 1966 als Single bei Columbia Records erschien. Die Aufnahme entstand in der Phase von Franklins Columbia-Jahren, also vor ihrem Wechsel zu Atlantic Records im Jahr 1967.

Songwriting und Veröffentlichung

Als Autoren des Songs werden James Brown, Nat Jones und Bobby Byrd genannt. Das Stück steht damit in direkter Verbindung zum Repertoire aus dem Umfeld von James Brown, der 1966 auch eine eigene Aufnahme von „Money Won’t Change You“ veröffentlichte.

Musikalische Einordnung

Der Song bewegt sich stilistisch im Bereich von Soul und Rhythm and Blues. Die Komposition ist von einem treibenden Groove geprägt, wie er für Mid-1960s-Soulproduktionen typisch ist, und stellt Franklins kraftvollen Gesang deutlich in den Vordergrund.

Historischer Kontext

Die Single gehört zu den Aufnahmen aus Aretha Franklins früher Karrierephase, in der Columbia ihr Repertoire zwischen Pop, Soul und R&B positionierte. „Money Won’t Change You“ dokumentiert zugleich Franklins Nähe zu zeitgenössischem Soul-Material, das auch mit Künstlern aus dem Umfeld von James Brown verbunden war.


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