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Alphaville
A Victory of Love (Demo Remix; 2019 Remaster)

Cover: A Victory of Love (Demo Remix; 2019 Remaster) von Alphaville

Kurzübersicht zum Song

„A Victory of Love (Demo Remix; 2019 Remaster)“ ist eine Version des Songs „A Victory of Love“ von Alphaville. „A Victory of Love“ erschien 1984 auf dem Alphaville-Album „Forever Young“. Alphaville ist eine deutsche Synth-Pop-Band. Der Zusatz „Demo Remix“ kennzeichnet diese Fassung als Remix einer Demo-Version. Der Zusatz „2019 Remaster“ kennzeichnet eine 2019 überarbeitete Mastering-Fassung.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 04:17
  • Label: WM Germany
  • ISRC: DEA621800697
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
A Victory of Love (Demo Remix; 2019 Remaster)

Entstehung und Veröffentlichung

„A Victory of Love“ wurde von den Alphaville-Gründungsmitgliedern Marian Gold, Bernhard Lloyd und Frank Mertens komponiert und dient als Eröffnungstrack des 1984 erschienenen Debütalbums Forever Young. Die Version „Demo Remix (2019 Remaster)“ wurde am 15. März 2019 im Rahmen der 35-jährigen Jubiläums-Deluxe-Edition von Forever Young über Warner Music veröffentlicht.

Für die Wiederveröffentlichung im Jahr 2019 wurden die originalen Mehrspurbänder und Archivaufnahmen digital restauriert. Das Remastering übernahm der Toningenieur Stefan Betke in enger Zusammenarbeit mit Bandmitglied Bernhard Lloyd, wobei unveröffentlichte Demo-Mischungen und Alternativfassungen aus der Entstehungsphase von 1983 bis 1984 zugänglich gemacht wurden.

Musikalische Merkmale

Das Stück ist dem Synthie-Pop zuzuordnen und basiert auf einer dynamischen Progression:

  • Aufbau: Der Track beginnt mit minimalistischen, atmosphärischen Synthesizer-Pads und Marian Golds Gesang in tiefem Register, bevor er zu einem kraftvollen, von schnellen Sequenzer-Läufen und elektronischem Schlagzeug getriebenen Arrangement ansteigt.
  • Demo-Charakter: Der Demo-Remix enthält frühe Aufnahme-Takes und eine trockenere Klangästhetik im Vergleich zur von Colin Pearson und Wolfgang Loos produzierten finalen Albumversion.
  • Instrumentierung: Neben analogen und frühen digitalen Synthesizern prägen modulare Sequenzer und Drum-Maschinen das rhythmische Fundament.

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