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Allman Brothers Band
In Memory Of Elizabeth Reed (Live)

Cover: In Memory Of Elizabeth Reed (Live) von Allman Brothers Band

Kurzübersicht zum Song

„In Memory of Elizabeth Reed“ ist ein Instrumentalstück der Allman Brothers Band. Komponist des Stücks ist Dickey Betts. Die Livefassung „In Memory Of Elizabeth Reed (Live)“ erschien 1971 auf dem Album „At Fillmore East“. Die Aufnahme entstand im Fillmore East in New York City. Produzent des Albums „At Fillmore East“ war Tom Dowd. Das Stück gehört zu den zentralen Live-Interpretationen der frühen Bandbesetzung mit Duane Allman, Gregg Allman, Dickey Betts, Berry Oakley, Butch Trucks und Jai Johanny Johanson. Die Komposition verbindet Bluesrock, Jazz-Einflüsse und ausgedehnte Improvisation. Die Liveversion auf „At Fillmore East“ gilt als eine der bekanntesten Aufnahmen des Stücks. Das Werk wurde nach Elizabeth Reed Napier benannt.

Informationen zum Song

  • Genre: Rock
  • Dauer: 14:44
  • Label: Peach Records Associates, LLC / Firefly / Juniper Recordings
  • ISRC: GX5MY2216956
  • Veröffentlichungen: 3 Albums verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
In Memory Of Elizabeth Reed (Live)

Entstehung und Veröffentlichung

„In Memory of Elizabeth Reed“ ist ein Instrumentalstück der Allman Brothers Band, das von Dickey Betts komponiert wurde. Die Studiofassung erschien 1970 auf dem zweiten Album Idlewild South. Die bekannte Live-Version „In Memory of Elizabeth Reed (Live)” wurde auf dem Album At Fillmore East veröffentlicht, das 1971 erschien.

Aufnahme der Live-Version

Die Live-Fassung stammt aus den Konzerten der Band im Fillmore East in New York. At Fillmore East wurde im März 1971 aufgenommen. Produzent des Albums war Tom Dowd, der auch für den markanten, direkten Livesound der Veröffentlichung verantwortlich war.

Musikalische Merkmale

Das Stück verbindet Southern Rock, Jazz und Blues zu einer ausgedehnten Instrumentalkomposition. Charakteristisch ist das Zusammenspiel der beiden Leadgitarristen Dickey Betts und Duane Allman. Die Live-Version ist für ihre langen Improvisationspassagen bekannt, in denen auch Gregg Allman an der Orgel sowie die Rhythmusgruppe mit Berry Oakley, Jaimoe und Butch Trucks prägende Akzente setzen.

Titel und Hintergrund

Dickey Betts verwendete für frühe Instrumentalstücke der Band häufig Frauennamen als Tarnbezeichnungen. Der Titel „In Memory of Elizabeth Reed“ bezieht sich auf einen Grabstein auf dem Rose Hill Cemetery in Macon, Georgia. Betts hielt sich dort nach eigener Darstellung öfter auf, um an Musik zu arbeiten.

Bedeutung

Die Live-Version von „In Memory of Elizabeth Reed“ gilt als eines der zentralen Stücke auf At Fillmore East. Das Stück wurde zu einem festen Bestandteil des Konzertrepertoires der Allman Brothers Band. Innerhalb der Bandgeschichte steht es exemplarisch für die improvisatorische Ausrichtung der frühen Besetzung und für die Verbindung von Rockband-Energie mit jazznaher Kollektivinteraktion.


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