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Ace of Base
Lucky Love (Vission Lorimer Edit)

Cover: Lucky Love (Vission Lorimer Edit) von Ace of Base

Kurzübersicht zum Song

"Lucky Love (Vission Lorimer Edit)" ist eine Edit-Version des Songs "Lucky Love" von Ace of Base. Ace of Base ist eine schwedische Popgruppe. "Lucky Love" erschien in den 1990er Jahren als Bestandteil des Repertoires der Band. Die Bezeichnung "Vission Lorimer Edit" kennzeichnet eine Bearbeitung durch Vission Lorimer. Die Fassung gehört damit zur Gruppe der Remix- oder Edit-Versionen eines bereits veröffentlichten Titels.

Informationen zum Song

  • Genre: Pop
  • Dauer: 03:35
  • Label: Playground Music
  • ISRC: SEVJH2300542
  • Veröffentlichungen: 1 Album verfügbar

MP3-Preview (30s) bereitgestellt von Deezer ❤️
Informationen zum Song
Lucky Love (Vission Lorimer Edit)

Entstehung

Der Vission Lorimer Edit entstand als Auftragsarbeit für die Maxi-Single zu „Lucky Love“ von Ace of Base aus dem Album The Bridge (1995). Produziert und abgemischt wurde der Remix von dem US-amerikanischen Duo Richard „Humpty“ Vission und Pete Lorimer, das in den 1990er Jahren für zahlreiche Dance-Produktionen verantwortlich zeichnete. Die Version erschien unter anderem auf der US-amerikanischen CD-Single sowie auf der 12-Zoll-Vinyl-Auskopplung.

Musikalische Merkmale

Der Remix hebt sich klanglich deutlich vom Original ab. Vission und Lorimer ersetzten die Reggae-inspirierten Rhythmen und Gitarrenelemente durch einen durchgängigen House-Beat mit Four-on-the-floor-Kickdrum. Das Tempo ist spürbar erhöht, synthetische Flächen und eine tiefe, pumpende Bassline dominieren das Arrangement. Die Gesangsspuren des ursprünglichen Songs werden durch Sample-Fragmente und pitchversetzte Loops ergänzt, was dem Stück eine für die damalige Clubmusik typische Ästhetik verleiht.

Chart-Erfolg

Der Vission Lorimer Edit trug maßgeblich zur Präsenz des Songs in der US-amerikanischen Clubszene bei. In der Ausgabe vom 23. September 1995 erreichte „Lucky Love“ in der Kategorie Hot Dance Club Play der US-Billboard-Charts Platz 1 und hielt sich dort eine Woche. Der Remix wurde im Dance-Radio und in Clubs stark gespielt und stärkte die Single-Auswertung auch außerhalb des Pop-Mainstreams.


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